Podiumsdiskussion Demenz in Viersen | Haus Greefsgarten
Mitten im Leben – Demenz: Zwischen Erleben und Vergessen Demenz verändert das Leben – das der Betroffenen ebenso wie das ihrer Angehörigen und der Menschen, die sie begleiten.

Willkommen – Wir sind für Sie da!
Wir lieben Leben.
Zentral gelegen – mitten im Grünen.
Mit Herz und Hand für Sie da
Jeden Cent für Ihr Wohlergehen
Gute Pflege kostet gutes Geld. Bei uns sollen Sie aber mit der Leistung fürs Geld rundum zufrieden sein. Das ist uns sehr wichtig. Wenden Sie sich in Angelegenheiten zur Finanzierung eines Heimplatzes an unsere MitarbeiterInnen in der Verwaltung. Hier ist man immer gerne für Sie da.
Die Entgelte werden ausschließlich in Verhandlungen zwischen den öffentlichen Leistungsträgern – Pflegekassen, Sozialhilfeträgern – sowie dem Träger der Einrichtung (Seniorenzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Viersen gGmbH) festgelegt. Die geschlossene Vergütungsvereinbarung gilt befristet und kann jederzeit eingesehen werden.
Die Vergütungsvereinbarung umfasst folgende Preisbestandteile:
Kostenpflichtige Zusatzleistungen werden in unseren Häusern nicht angeboten.
Preiserhöhungen können notwendig werden, falls Ihre individuelle Betreuung und Pflege ausgedehnt werden müsste. Dies prüft die Pflegekasse. Sollte diese feststellen, dass für Sie ein höherer Pflegegrad greift, werden wir Sie rechtzeitig über diese Veränderung informieren. Darüber hinaus sind Preiserhöhungen infolge nachweislich steigender Personalkosten oder Einkaufspreise möglich. Nach Ablauf der mit den Pflegekassen und Sozialhilfeträgern geschlossenen Vereinbarung können die Sätze neu verhandelt werden. Eine sich daraus ergebende Preiserhöhung wird Ihnen vier Wochen vor ihrem Inkrafttreten schriftlich angekündigt.
Hier finden Sie unsere aktuellen Pflegesätze, die Umlage nach AltPflAusglVO, den Vergütungszuschlag nach PflBG und die aktuellen Investitionskosten als Download.
Es erfolgt eine monatliche Abrechnung auf Basis von 30,42 Tagen pro Monat. Hier kommt es zwangsläufig zu Rundungsdifferenzen im Cent-Bereich, die allerdings der gesetzlichen Anforderung nicht entgegenstehen, sondern als systembedingt akzeptiert werden.
Bei Ein- bzw. Austritt im laufenden Monat wird auf Basis der vereinbarten täglichen Entgeltbestandteile (Pflege, Ausbildungsumlagen, Verpflegung, Unterkunft, Investitionsaufwendungen) abgerechnet.
Aus unserer tagtäglichen Erfahrung wissen wir, wie aufwändig es sein kann, die finanziellen Mittel für einen Heimplatz zu beschaffen. Je nachdem woher Sie kommen, kann das unterschiedlich gehandhabt werden. Der Kreis Viersen hat exakte Regelungen getroffen, nach denen die Finanzierung von Heimplätzen für die Bewohner des Kreises zu bewerkstelligen ist.
Bitte wenden Sie sich deshalb bei allen Fragen zur Finanzierung des Heimplatzes und bzgl. der Beantragung von Pflegewohngeld oder Sozialhilfe an den Kreis Viersen.
Für weitere Informationen laden Sie bitte die folgende Informationsbroschüre des Kreises Viersen herunter.
Informationsbroschüre herunterladen
Zum Thema Finanzierung eines Pflegeheimplatzes hier auch ein Erklärfilm des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL, als unser Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen.
Verwaltung
Mo. 09.30 – 12.00 Uhr
Di. geschlossen
Mi. 09.30 – 12.00 Uhr
Do. 09.30 – 12.00 Uhr
Fr. 09.30 – 12.00 Uhr
Zimmer

In „Haus Greefsgarten“ bewohnt man wahlweise geräumige Einzel- oder Doppelzimmer mit moderner, altersgerechter Ausstattung. Jeder Raum hat praktische Basismöbel und bietet Platz für persönliche Dinge – gerne auch eigene Möbel. So kann sich jeder rundum wohl fühlen. Zu den meisten Zimmern gehört ein schöner Balkon und sie sind selbstverständlich mit einem behindertengerechten Bad, einem Fernseh- und einem Telefonanschluss sowie einer Rufanlage ausgestattet.
Sie sind auf der Suche nach einem Pflegeplatz und möchten mehr über unser Pflege- und Betreuungsangebote im Haus Greefsgarten erfahren? Schreiben Sie uns.
Demenz verändert das Leben – das der Betroffenen ebenso wie das ihrer Angehörigen und der Menschen, die sie begleiten. Unter dem Titel „Mitten im Leben – Demenz: Zwischen Erleben und Vergessen lud das „Haus Greefsgarten“ des Seniorenzentrums der Ev. Kirchengemeinde Viersen im Rahmen des Welt-Alzheimertages zu einer Podiumsdiskussion ein.
Dabei wurde schnell deutlich, wie viele unterschiedliche Seiten das Thema Demenz hat. Persönliche Erfahrungen, Beratung und Seelsorge, rechtliche Fragen und die Perspektive einer vollstationären Pflegeeinrichtung kamen an diesem Abend zusammen.
Moderator Frank Schiffers führte durch die Podiumsdiskussion und brachte vier ganz unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch.
Annedore Lennartz, ehrenamtliche Demenzberaterin, Prädikantin und (Notfall-)Seelsorgerin, berichtete aus ihrer Erfahrung in der Beratung und Begleitung.
Dr. Oliver Gehse, Notar, brachte die rechtliche Perspektive ein und richtete den Blick auf Fragen der Vorsorge und darauf, wie wichtig es sein kann, persönliche Angelegenheiten rechtzeitig zu regeln.
Besonders nah am unmittelbaren Erleben einer Demenzerkrankung war die Perspektive von Heidi Sperling. Als Angehörige einer Betroffenen konnte sie von Erfahrungen berichten, die sich nicht aus einem Lehrbuch vermitteln lassen: von Veränderungen im gemeinsamen Alltag und davon, was die Erkrankung auch für die Menschen im unmittelbaren Umfeld bedeutet.
Ünal Öztürk, Geschäftsführer des Seniorenzentrums der Ev. Kirchengemeinde Viersen, ergänzte die Runde aus Sicht einer Pflegeeinrichtung. Im „Haus Greefsgarten“ gehört die Begleitung demenziell veränderter Menschen zum täglichen Leben.

Gerade das Zusammenspiel dieser unterschiedlichen Blickwinkel machte den besonderen Charakter der Podiumsdiskussion aus.
Denn Demenz ist weit mehr als Vergessen. Die Erkrankung kann vertraute Abläufe und Beziehungen verändern und stellt Betroffene wie Angehörige vor immer neue Herausforderungen. Gleichzeitig bleiben Bedürfnisse nach Nähe, Sicherheit, Wertschätzung und Zugehörigkeit bestehen.
Der Veranstaltungstitel „Mitten im Leben“ setzte deshalb ganz bewusst einen Gegenakzent zum Thema Vergessen: Auch mit einer Demenzerkrankung bleiben Menschen Teil des Lebens und der Gemeinschaft.
Nach dem Ende der Podiumsdiskussion klang die Veranstaltung bei einem gemeinsamen Suppenbuffet aus. In ungezwungener Atmosphäre bot sich den Gästen die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Gedanken auszutauschen und Themen des Abends im persönlichen Gespräch weiterzuführen.
Das „Haus Greefsgarten“ bedankte sich bei den Mitwirkenden für ihre Beteiligung an der Podiumsdiskussion.
Unser herzlicher Dank gilt auch hier Annedore Lennartz, Dr. Oliver Gehse, Heidi Sperling und Ünal Öztürk für ihre unterschiedlichen Perspektiven sowie Frank Schiffers für die Moderation. Ebenso danken wir allen Gästen für ihr Interesse und ihre Teilnahme.
Wir lieben Leben!
Ein Rathausmarkt voller Leben, zahlreiche Aktionen für Kinder und viele engagierte Menschen: Beim Weltkindertag in Viersen drehte sich alles um Kinder, Familien und ein starkes Miteinander. Auch das Viersener Bündnis für Familie war mit einem eigenen Stand vertreten. Als Netzwerkpartner unterstützte das Seniorenzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Viersen die gemeinsame Aktion.
Beim Weltkindertag in Viersen gab es auf dem Rathausmarkt viel zu entdecken. Nach der offiziellen Begrüßung erwartete die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Spiel, Bewegung, Musik und zahlreichen Mitmachangeboten.
Ob Entenangeln, Glücksrad, Trommeln oder gemeinsame Bewegungsaktionen – an vielen Stellen konnten Kinder selbst aktiv werden. Die zahlreichen Angebote sorgten für einen lebendigen Nachmittag und boten gleichzeitig viele Gelegenheiten für Begegnungen und Gespräche.
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Kinderschutzbund Viersen. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Verantwortlichen für die umfangreiche Vorbereitung und Organisation sowie den zahlreichen Beteiligten, die mit ihren Angeboten zum Gelingen des Weltkindertages beigetragen haben.

Mitten im Geschehen war auch das Viersener Bündnis für Familie. Das Netzwerk verbindet unterschiedliche Einrichtungen, Organisationen und weitere Akteure, die sich gemeinsam für gute Bedingungen für Familien in Viersen einsetzen.
Das Seniorenzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Viersen gGmbH gehört zu den Netzwerkpartnern des Bündnisses und unterstützte deshalb auch beim Weltkindertag den gemeinsamen Stand.
Besonders gefragt war dort die Popcornmaschine. Tüte für Tüte wanderte frisches Popcorn über die Theke und sorgte nicht nur bei den jüngeren Besucherinnen und Besuchern für Begeisterung.
Für das Seniorenzentrum ist die Mitarbeit im Bündnis für Familie zugleich Ausdruck eines generationenübergreifenden Verständnisses von Familienfreundlichkeit. Denn Familie betrifft nicht nur eine bestimmte Lebensphase. Kinder, Eltern, Großeltern und ältere Menschen gehören gleichermaßen dazu.
Der Weltkindertag auf dem Rathausmarkt hat auf besonders lebendige Weise gezeigt, was entstehen kann, wenn viele Menschen und Organisationen gemeinsam aktiv werden.
Für das Seniorenzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Viersen ist deshalb klar: Wir sind gerne Teil des Viersener Bündnisses für Familie und bringen uns auch weiterhin dort ein, wo Generationen zusammenkommen und ein gutes Miteinander in unserer Stadt gefördert wird.
Ehrenamt im „Haus Greefsgarten“
Ein gemeinsamer Abend, gutes Essen und vor allem Zeit, einmal ganz bewusst Danke zu sagen: Zum Sommerabschluss waren die Ehrenamtlichen des „Haus Greefsgarten“ zu einem gemeinsamen Essen eingeladen. Im Mittelpunkt standen an diesem Abend die Menschen, die mit ihrem freiwilligen Engagement das Leben in unserer Einrichtung auf vielfältige Weise bereichern.
Ehrenamtliches Engagement ist alles andere als selbstverständlich. Unsere Ehrenamtlichen schenken unseren Bewohnerinnen und Bewohnern etwas besonders Wertvolles: ihre Zeit. Sie begleiten Aktivitäten und Veranstaltungen, unterstützen bei Ausflügen oder bringen sich mit eigenen Ideen ein. Oft sind es aber gerade die persönlichen Gespräche und Begegnungen, die das Miteinander besonders machen.
Geschäftsführer Ünal Öztürk nutzte den gemeinsamen Abend deshalb, um den Ehrenamtlichen persönlich für ihren Einsatz zu danken. Mit ihrer Verlässlichkeit, ihren Ideen und ihrer persönlichen Zuwendung seien sie eine wertvolle Bereicherung für die Gemeinschaft im „Haus Greefsgarten“.
Auch Irene Dück, Leitung der Sozialen Betreuung, würdigte das Engagement der Ehrenamtlichen. Sie erlebt im Alltag unmittelbar, wie vielfältig die Unterstützung ist und wie sehr die persönlichen Beziehungen das Leben im Haus bereichern.

Beim gemeinsamen Essen blieb reichlich Gelegenheit für Gespräche, gemeinsames Lachen und Begegnungen abseits des Alltags. Der Sommerabschluss war damit weit mehr als ein geselliger Abend: Er war ein Dankeschön an Menschen, die sich freiwillig für andere einsetzen.
Ehrenamt hat im Seniorenzentrum der Ev. Kirchengemeinde Viersen eine lange Tradition. Es ergänzt die professionelle Arbeit unserer Mitarbeitenden und schafft zusätzliche Möglichkeiten für Gemeinschaft, persönliche Zuwendung und Teilhabe.
Und natürlich freuen wir uns auch über Menschen, die sich neu für ein Ehrenamt im „Haus Greefsgarten“ und einem unserer anderen Unternehmensbereiche interessieren. Die Möglichkeiten, eigene Zeit, Fähigkeiten und Interessen einzubringen, sind vielfältig.
Unser Dank gilt allen Ehrenamtlichen, die uns begleiten: Schön, dass Sie Teil unserer Gemeinschaft sind!
Bei der Mini-Olympiade im „Haus Greefsgarten“ waren Treffsicherheit, Geschicklichkeit und Konzentration gefragt. An verschiedenen kleinen Stationen konnten unsere Bewohnerinnen und Bewohner ausprobieren, was in ihnen steckt – und dabei kam auch der Spaß nicht zu kurz.
Mal musste ein Säckchen möglichst geschickt über das Netz befördert werden, mal waren Fingerspitzengefühl und eine ruhige Hand gefragt. Und bei einer weiteren Aufgabe zeigte sich, dass man eine Herausforderung durchaus auch einmal mit den Füßen lösen kann.
Bei der Mini-Olympiade ging es natürlich nicht um sportliche Höchstleistungen oder neue Rekorde. Vielmehr standen die Freude an der Bewegung, das gemeinsame Ausprobieren und das Erfolgserlebnis im Mittelpunkt.
Solche spielerischen Angebote bringen Abwechslung in den Alltag und laden dazu ein, ganz unterschiedliche Fähigkeiten einzusetzen. Und mindestens genauso wichtig: Gemeinsam macht es einfach mehr Spaß.

Wer sich den verschiedenen Aufgaben gestellt hatte, durfte sich am Ende über eine Urkunde für die Teilnahme an den „Olympischen Spielen für Senioren“ freuen. Eine schöne Erinnerung an einen abwechslungsreichen Nachmittag im „Haus Greefsgarten“.
Denn bei unserer Mini-Olympiade galt vor allem eines: Dabei sein und gemeinsam Freude haben!
Seniorenzentrum Viersen und DIAKONIA laden im September zu zwei Veranstaltungen rund um Demenz und Alzheimer ein.
Viersen. Demenz verändert vieles – für die betroffenen Menschen ebenso wie für Angehörige und das persönliche Umfeld. Rund um den Welt-Alzheimertag 2026 lädt der Unternehmensverbund Seniorenzentrum der Ev. Kirchengemeinde Viersen im September zu zwei Veranstaltungen ein. Im Mittelpunkt stehen Informationen, persönliche Erfahrungen und der offene Austausch über das Leben mit Demenz.
Die DIAKONIA Tagespflege gestaltet gemeinsam mit der LVR-Klinik Viersen einen offenen Nachmittag mit Impulsen und Gesprächen. Im „Haus Greefsgarten“ folgt eine moderierte Gesprächsrunde, die unterschiedliche berufliche und persönliche Perspektiven auf das Leben mit Demenz zusammenführt.
Den Auftakt macht am Mittwoch, 16. September 2026, um 15 Uhr die Veranstaltung „Das Leben lässt sich nicht festhalten“ in der DIAKONIA Tagespflege im „Belgischen Viertel“.
Mit Unterstützung der LVR-Klinik Viersen lädt die Tagespflege zu Begegnungen, Impulsen, Einblicken und Gesprächen rund um das Thema Demenz ein. Zu Gast sind Annedore Lennartz, ehrenamtliche Demenzberaterin, Prädikantin und (Notfall-)Seelsorgerin, sowie Silvia Gobbers-Guse, Sozialarbeiterin B.A. der LVR-Klinik Viersen.
Die Veranstaltung findet im der Tagespflege benachbarten Gemeinschaftsraum des Betreuten Wohnens an der Krefelder Straße 85, 41748 Viersen, statt. Beginn ist um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Eine Woche später richtet sich der Blick im „Haus Greefsgarten“ noch einmal aus verschiedenen Blickwinkeln auf das Thema Demenz. Unter der Überschrift „Mitten im Leben – Demenz: Zwischen Erleben und Vergessen“ führt Moderator Frank Schiffers am Donnerstag, 24. September 2026, ab 18 Uhr durch den Abend.
Im Gespräch kommen Menschen zu Wort, die Demenz aus ganz unterschiedlichen beruflichen und persönlichen Perspektiven erleben: Annedore Lennartz bringt ihre Erfahrungen als ehrenamtliche Demenzberaterin, Prädikantin und (Notfall-)Seelsorgerin ein. Dr. Oliver Gehse beleuchtet als Notar rechtliche Fragestellungen. Mit Heidi Sperling ist zudem eine Angehörige einer Betroffenen eingeladen. Ünal Öztürk, Geschäftsführer des Seniorenzentrums der Ev. Kirchengemeinde Viersen, ergänzt die Sicht einer Pflegeeinrichtung.
Dabei soll es nicht allein um die Erkrankung gehen. Im Mittelpunkt stehen ebenso die Menschen, ihr Alltag und die Fragen, die eine Demenzerkrankung für Betroffene und Angehörige mit sich bringt. Die unterschiedlichen Erfahrungen der Gesprächsteilnehmenden sollen Orientierung geben, Verständnis fördern und Raum für einen offenen Austausch schaffen.
Die Veranstaltung findet im Foyer des „Haus Greefsgarten“, Ringstraße 2–4, 41747 Viersen, statt. Beginn ist um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das „Haus Greefsgarten“ und die DIAKONIA Tagespflege gehören zum Unternehmensverbund Seniorenzentrum der Ev. Kirchengemeinde Viersen.
Musik verbindet, weckt Erinnerungen und macht vor allem eines: richtig gute Laune. Das zeigte sich wieder einmal beim gemeinsamen Singen im „Haus Greefsgarten“. In geselliger Runde wurden bekannte Melodien angestimmt, Erinnerungen geweckt und natürlich kräftig mitgesungen.
Gerade vertraute Lieder haben eine ganz besondere Wirkung. Oft reichen schon die ersten Töne und plötzlich ist der Text wieder da. Melodien, die Menschen vielleicht schon seit vielen Jahrzehnten begleiten, lassen Erinnerungen an frühere Zeiten, besondere Erlebnisse oder gemeinsame Feste lebendig werden.
Deshalb gehört das gemeinsame Singen auch regelmäßig zum Alltag in unserem Seniorenzentrum „Haus Greefsgarten“. Dabei geht es keineswegs darum, jeden Ton perfekt zu treffen. Viel wichtiger sind die Freude an der Musik, das gemeinsame Erlebnis und die schönen Momente, die dabei entstehen.

Und natürlich hat so ein Singkreis auch seine ganz eigenen Stimmen. 😄 Während dieses Mal eine eher helle Frauenstimme aus der musikalischen Begleitung erklang, sorgte Herr B. mit seiner unverkennbar kräftigen Stimme für den passenden Gegenpart.
Oder, wie wir es inzwischen formulieren würden: Unser Mann für die tiefen Töne! 🎶
Gerade solche kleinen, ungeplanten Momente machen unsere gemeinsamen Aktivitäten besonders. Es wird gesungen, gelacht und manchmal entsteht ganz nebenbei eine Szene, die einfach festgehalten werden muss.
Musik bietet viele Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu kommen. Auch Bewohnerinnen und Bewohner, die vielleicht nicht jedes Lied vollständig mitsingen möchten, können zuhören, mitsummen, den Rhythmus aufnehmen oder einfach die Atmosphäre genießen.
Denn bei uns gilt nicht nur beim Singen: Wir lieben Leben!
In unseren Häusern der Unternehmensgruppe Seniorenzentrum Viersen wurde auch in dieser Session wieder gemeinsam Karneval gefeiert – mit vielen Begegnungen, vertrauten Traditionen und schönen Momenten für unsere Bewohnerinnen und Bewohner.
Den Auftakt machte Altweiber mit dem Besuch der Tanzgarde Alt-Viersen 2020 e.V. im Betreuten Wohnen und der Tagespflege unserer DIAKONIA. Es folgten ein gemütliches Mutzenessen im „Haus am Nordkanal“ sowie ein Überraschungsbesuch des KV de Üüle 1989 Dülken e.V. im „Haus Greefsgarten“. Am Freitag besuchte außerdem das Kinderprinzenpaar Viersen das „Haus am Nordkanal“.
Ein besonderes Highlight war wie jedes Jahr die große Karnevalssitzung der KG Hoseria im „Haus Greefsgarten“. Wir sind sehr froh und stolz darauf, Gastgeber dieser traditionsreichen Sitzung sein zu dürfen. Für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ist diese Veranstaltung jedes Jahr etwas ganz Besonderes.
Nach dem gemeinsamen Schauen der großen Rosenmontagszüge an den Fernsehern in unseren Häusern – was bei dem schmuddeligen Wetter draußen für viele deutlich angenehmer war – ging der Karneval bei uns aber noch weiter.
Den Abschluss der Session bildete am Karnevalsdienstag der Besuch des Prinzenpaares Viersen in der der Diakonia Tagespflege.
Wir blicken dankbar auf eine schöne Karnevalssession 2026 zurück und sagen allen, die dazu beigetragen haben: Herzlichen Dank – und bis zum nächsten Jahr.
Die folgenden Filmbeiträge geben einen Eindruck der wunderschönen Veranstaltungen in unseren Häusern. stb
Auch wir haben uns der Herausforderung gestellt und heute vor unserem „Haus Greefsgarten“ einen Kirschbaum gepflanzt 🍒.
Vielleicht trägt er ja schon im nächsten Jahr die ersten Früchte – und unsere Seniorinnen und Senioren dürfen dann die ersten Kirschen probieren

Ein herzliches Dankeschön an die Evangelische Kirchengemeinde Viersen für die Nominierung
Wir geben den Staffelstab weiter an:
das AKH Viersen
das Erasmus von Rotterdam Gymnasium Viersen
die AOK Niederrhein
Dem Erasmus von Rotterdam Gymnasium gewähren wir natürlich etwas mehr Zeit als die üblichen drei Tage – schließlich sind gerade noch Herbstferien.
Und falls ihr es nicht schafft … wir freuen uns schon jetzt auf eine Einladung zum Grillen.
Ein großes Dankeschön geht außerdem an die Baumschule Pelters für die tolle Beratung und Unterstützung.
Mit dieser Aktion möchten wir ein Zeichen setzen – für Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Lebensfreude. Der Kirschbaum soll wachsen und gedeihen – als Symbol für Zusammenhalt und Zukunft im „Haus Greefsgarten“. 💚🌳 stb
Ehrung der Jubilare 2025 im Seniorenzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Viersen
Im Foyer des Haus Greefsgarten fand eine festliche Feierstunde zu Ehren aller Jubilare des Jahres 2025 statt. Die Unternehmensgruppe Seniorenzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Viersen ehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die seit 10, 15, 20, 25 oder sogar 40 Jahren zum Erfolg des Unternehmens beitragen.
Viele Mitarbeitende halten der Unternehmensgruppe seit Jahrzehnten die Treue – ein starkes Zeichen für Verbundenheit, Vertrauen und Gemeinschaft.
Geschäftsführer Ünal Öztürk betonte in seiner Ansprache den hohen Wert langjähriger Betriebszugehörigkeit:
„Der heutige Tag macht deutlich, dass Arbeiten bei der Unternehmensgruppe Seniorenzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Viersen weit mehr ist als nur ein Job: Es ist geprägt von Gemeinschaft, Loyalität und dem Gefühl, Teil eines Unternehmens zu sein, in dem man sich zu Hause fühlt.“
Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Geehrten Urkunden, Blumen und kleine Präsente. In geselliger Atmosphäre nutzten die Gäste anschließend die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und einem herzlichen Austausch.
Für das leibliche Wohl sorgte die eigene Küche unter Leitung der Servicegesellschaft Viersen (SGV), die mit liebevoll zubereitetem Fingerfood und einem ansprechend gestalteten Rahmen zum Gelingen der Feier beitrug.


Die Unternehmensgruppe Seniorenzentrum der Ev. Kirchengemeinde Viersen beschäftigt rund 350 Mitarbeitende in den Einrichtungen Haus Greefsgarten, Haus am Nordkanal, Haus Cordes, sowie in den DIAKONIA-Bereichen Ambulanter Pflegedienst, Tagespflege und Betreutes Wohnen und der Servicegesellschaft Viersen (SGV).
Schon jetzt steht fest: Auch im kommenden Jahr werden wieder zahlreiche Kolleginnen und Kollegen ihr Dienstjubiläum feiern – ein deutliches Zeichen für die starke Mitarbeiterbindung und den besonderen Teamgeist innerhalb der Unternehmensgruppe.
Anneliese Hensing und ihr Herz für das „Haus Greefsgarten“
Wenn man Anneliese Hensing begegnet, spürt man sofort: Hier sitzt eine Frau, die zuhören kann. Die mit einem offenen Herzen und einer warmen Stimme Geschichten sammelt, die andere längst vergessen hätten – und sie bewahrt. Seit über 20 Jahren ist sie ehrenamtlich im „Haus Greefsgarten“, Seniorenzentrum der Ev. Kirchengemeinde Viersen, tätig, und ihre Arbeit ist mehr als ein Engagement. Es ist eine Berufung.
„Ich habe ein Helfer-Syndrom“, sagt sie lächelnd. „Ich helfe einfach gern.“
Und man glaubt es ihr sofort. Denn alles, was sie erzählt, dreht sich um die Menschen, denen sie in all den Jahren begegnet ist: Bewohnerinnen und Bewohner, die sie begleitet, getröstet und oft auch einfach zum Lachen gebracht hat.
Kleine Gesten, große Wirkung
Anneliese Hensing hat ein feines Gespür dafür, wie man einem Menschen eine Freude machen kann. Manchmal war es nur eine Laugenbrezel oder eine Portion Pommes frites, manchmal ein gemeinsames Gespräch oder das stille Dabeisein. Für die Senior*innen waren diese kleinen Gesten oft große Momente. „Wenn ich sehe, dass die Bewohner*innen sich freuen, dann freue ich mich auch“, sagt sie.
Besonders lebendig erzählt sie von den Freundschaften, die über die Jahre gewachsen sind. Da war Hildegard, die sehnsüchtig auf ihre Tochter wartete. Oder Leni, blind und taub – und doch immer zufrieden, voller Lebensmut. Und Frau F. die sie über Jahre begleitet hat und der sie samstags heimlich ihre geliebten Pommes mitbrachte. „Das hat uns beiden Freude gemacht“, erinnert sie sich.

Erinnerungen, die bleiben
Auch wenn Abschiede dazugehören: Für Anneliese Hensing sind es vor allem die schönen Momente, die bleiben. Die gemeinsamen Ausflüge, die intensiven Weihnachtsgottesdienste, das Miteinander bei Festen. „Die Bewohner*innen sind dann alle sehr gerührt“, erzählt sie, „und manche sind einfach glücklich, dass sie noch dabei sein können.“
Seit den frühen 1990er-Jahren ist Frau Hensing Teil des Hauses. Damals begann alles mit Besuchsdiensten und Gottesdiensten, organisiert von der Gemeinde St. Josef. Schnell merkte sie: Das ist etwas, das ihr guttut und das sie anderen geben kann. Seitdem gehört sie fest zum Leben im „Haus Greefsgarten“.
Eine Schule fürs Leben
Wenn man Anneliese Hensing zuhört, spürt man, dass ihre Arbeit mehr ist als Zeitvertreib. Sie spricht von den „wertvollen Erfahrungen“ im Umgang mit alten Menschen. „Man erfährt so viel. Die erzählen, was sie schon alles mitgemacht haben und sind trotzdem zufrieden. Das lehrt auch Dankbarkeit für das eigene Leben.“
Jungen Menschen empfiehlt sie, sich auf diese Begegnungen einzulassen. Aber auch für Ältere oder Menschen im Ruhestand sieht sie hier eine Chance: „Es ist eine wertvolle Erfahrung, die man fürs Leben mitnimmt.“
Mit Herz und Zuversicht
Heute ist sie selbst im „fortgeschrittenen Alter“, wie sie sagt, aber ans Aufhören denkt Anneliese Hensing nicht. „Ich möchte das weitermachen, solange ich kann.“ Der erste Dienstag im Monat ist Kaffeeklatsch-Nachmittag und nach wie vor einer von ihren festen Terminen im Haus. Die Bewohner wissen: Dann gibt es nicht nur Kaffee, Waffeln, oder andere Leckereien, sondern auch ein offenes Ohr, gute Gespräche und eine Frau, die mit ganzem Herzen dabei ist.
Anneliese Hensing zeigt mit ihrer stillen, aber eindringlichen Art, wie wichtig Ehrenamt ist. Und dass es nicht große Gesten braucht, um ein Leben heller zu machen, sondern Zuwendung, Zeit und ein Lächeln.
Mitmachen und Freude schenken
Das Seniorenzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde in Viersen lebt von Menschen wie Anneliese Hensing, von Ehrenamtlichen, die ihre Zeit, ihr Herz und ihr Engagement einbringen. Wer Lust hat, ebenfalls Teil dieser besonderen Gemeinschaft zu werden, ist herzlich willkommen! Gemeinsam können wir das Leben in unseren Einrichtungen noch bunter, wärmer und herzlicher gestalten. stb
Ihre Kontaktmöglichkeiten
📧 E-Mail: info@seniorenzentrum-viersen.de
📞 Telefon: 02162 1025491
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Seniorenzentrum der Ev. Kg. Viersen gGmbH, Geschäftsführer Martin Stoof, Ringstraße 2-4, 41747 Viersen, info@haus-greefsgarten.de
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Tel. 02162/1065640
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Bewerbungen bitte an: Seniorenzentrum der Ev. Kg. Viersen gGmbH, Geschäftsführer Martin Stoof, Ringstraße 2-4, 41747 Viersen, info@haus-am-nordkanal.de
Wir beraten Sie gerne ausführlich und unverbindlich
Haus Greefsgarten
Ringstraße 2-4 . 41747 Viersen
| Mo - Fr | 08:00 - 12:00 Uhr |
Termine nach Vereinbarung.
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Wir lieben Leben.